Von Rommerskirchen nach Rom – Die Reise der Rom Randonneure

Anlässlich des 725jährigen Jubiläums machen sich 9 Schützenbrüder und -schwestern mit dem Rennrad auf zum Grabe des Patrons unserer Bruderschaften, des Heiligen St. Sebastianus, nach Rom. 

Was zunächst wie eine verrückte Idee klang, wurde im Mai 2026 Wirklichkeit: Neun Radfahrerinnen und Radfahrer sowie ein Begleitteam von fünf weiteren Menschen aus den Orten Anstel, Nettesheim-Butzheim und Frixheim machten sich anlässlich des 725-jährigen Jubiläums unserer St. Sebastianus Schützenbruderschaften auf den Weg nach Rom.

Dabei war unser Ziel nicht irgendein Ort in der italienischen Hauptstadt, unser Ziel war das Grab des Heiligen Sebastian in der Basilika San Sebastiano fuori le mura an der historischen Via Appia Antica. Denn Sebastian ist der Schutzpatron der drei Bruderschaften und begleitet die Geschichte des Schützenwesens seit Jahrhunderten. Die Reise war deshalb weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie war ein Zeichen für Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Verbundenheit mit den Wurzeln der Bruderschaften.

Doch fangen wir von vorne an: wie kam es überhaupt dazu, dass 14 Leute sich auf diesen Weg gemacht haben? 

Die Idee

Die Geschichte der Rom Randonneure begann nicht mit einem ausgefeilten Plan, sondern zunächst mit einem verrückt klingenden Gedanken. Denn die Frage, die sich stellt, ist: Wie kommt man eigentlich auf die Idee, mit dem Fahrrad nach Rom zu fahren?

Die Geschichte beginnt im Frühjahr 2025 im Rahmen der Vorbereitungen für das 725-jährige Jubiläum der St. Sebastianus Schützenbruderschaften aus Anstel, Frixheim und Nettesheim-Butzheim. Bei den ersten Treffen des Vorbereitungskomitees entstanden viele Überlegungen, wie dieses besondere Jubiläum gefeiert werden könnte. Schön wäre ein Jubiläumsjahr, über das man auch Jahre später noch sprechen würde, gefüllt mit Aktionen, die Gemeinschaft schaffen und Menschen verbinden.

Just zu dieser Zeit entdeckte Johannes seine Leidenschaft fürs Radfahren und bei einer seiner Touren kam ihm die Idee: „Warum fahren wir nicht mit dem Fahrrad nach Rom? – Und wenn wir schon unterwegs sind, dann nicht irgendwohin nach Rom. Dann können wir auch gleich zum Grab des Heiligen Sebastian, dem Schutzpatron der Schützen fahren.“

Je länger er darüber nachdachte, desto verrückter klang die Idee: rund 1.500 Kilometer, mehr als 12.000 Höhenmeter und nur eine Woche Zeit – sportliche Herausforderung oder völliger Wahnsinn? Wahrscheinlich von beidem etwas! Trotzdem ließ ihn die Idee nicht mehr los und beim Maifest 2025 sowie einige Wochen später beim Pfarrfest hat er erstmals laut darüber nachgedacht, anlässlich des 725-jährigen Jubiläums der St. Sebastianus Schützenbruderschaften mit dem Fahrrad nach Rom zu fahren. Die meisten hielten die Idee für einen kühnen Traum – doch einige ambitionierten Radfahrer waren direkt Feuer und Flamme. Nach und nach schlossen sich weitere Begeisterte aus den drei Bruderschaften an. Und schon am 7. Juli 2025 traf sich die Gruppe erstmals und das in nahezu vollständiger Besetzung. Aus einer spontanen Idee war innerhalb weniger Wochen ein handfestes Projekt geworden, aus vagen Vorstellungen konkrete Überlegungen. Schnell tauchten die großen Fragen auf: Welche Strecke ist realistisch? Fahren wir sechs oder sieben Etappen? Wie kommen wir nach der Ankunft wieder zurück? Wie organisieren wir Begleitfahrzeuge? Wie finanzieren wir ein solches Projekt?

Was folgte, war ein Jahr voller Organisation. Sponsoren wurden gesucht, Routen geplant, Unterkünfte wurden gebucht und unzählige Stunden in die Vorbereitung investiert. Es wurden Trikots entworfen, Logos entwickelt, Fahrzeuge organisiert und Ideen geschmiedet, wieder verworfen, neu gedacht und verbessert.

Mit jedem Monat wuchs das Projekt und die Schützen aus der Gruppe brachten ihre Fähigkeiten, ihre Zeit und ihre Begeisterung ein. Aus einer spontanen Idee wurde ein Gemeinschaftsprojekt, das weit über den sportlichen Gedanken hinausging.

Und gute zwölf Monate nach den ersten Gesprächen wurde aus der Idee Wirklichkeit: Eine Gruppe von Radfahrerinnen und Radfahrern, unterstützt von einem engagierten Serviceteam, machte sich auf den Weg nach Rom – zum Grab des Heiligen Sebastian, dem Schutzpatron unserer Bruderschaften.

 

Das Konzept

 

Doch gehen wir nochmal einen Schritt zurück: Als die Idee konkreter wurde, kam schnell die Frage auf, die uns in den Monaten der Vorbereitung immer wieder gestellt wurde: „Wie wollt ihr das eigentlich schaffen?“ Schließlich sprechen wir von knapp 1.500 Kilometern, gut 12.500 Höhenmetern und sieben Tagen im Sattel. Und eines ist Fakt: Unter den Rom Randonneuren befand sich kein Profi-Radsportler. Wir waren eine Gruppe begeisterter, durchaus ambitionierter Hobbyradfahrer mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen, aber mit einem gemeinsamen Ziel. Eins war uns direkt klar: niemand würde die gesamte Strecke komplett und in sieben Tagen bewältigen können. Wir brauchten also ein tragfähiges Konzept, das sportlich anspruchsvoll, aber gleichzeitig realistisch umsetzbar war.

Unsere Lösung: ein Staffelprinzip. Kurz erklärt: Nicht nur die gesamte Strecke wurde in sieben Tagesetappen zerlegt, auch jede Tagesetappe wurden wiederum in jeweils drei Teilstrecken aufgeteilt. Drei Teams wechselten sich dabei täglich ab und fuhren jeweils zwischen 70 und 100 Kilometer. An den Übergabepunkten trafen sich die Gruppen, die Fahrräder wurden verladen und das nächste Team übernahm die Strecke. – Soweit zumindest der Plan, der im Laufe der Tour den Realitäten angepasst wurde. Denn insbesondere aufgrund der Hitze in der Mittags- und Nachmittagszeit sind wir dazu übergegangen, dass zeitweise zwei oder sogar alle drei Gruppen parallel gefahren sind, um die kühlen Stunden am Morgen und Vormittag zu nutzen. Eine weitere Besonderheit: An Tag 1 gab es nur eine Tagesetappe und die sind wir alle gemeinsam gefahren. Von Rommerskirchen ging es geschlossen am Rhein entlang bis in die Nähe von Koblenz. Dann, ab dem zweiten Tag, bis kurz vor Rom galt das Staffelprinzip. Und schließlich, kurz vor Rom, saßen wir nochmal alle gemeinsam im Sattel – die letzten rund 17 Kilometer bis zum Ziel am Petersplatz und anschließend zum Grab des Hl. Sebastianus.

Unserem Prinzip, dass kein einziger Kilometer ausgelassen wird, sind wir treu geblieben. Die gesamte Strecke von Rommerskirchen bis Rom wurde vollständig mit dem Fahrrad zurückgelegt. Die Begleitfahrzeuge dienten ausschließlich dazu, die jeweils pausierenden Fahrerinnen und Fahrer zum nächsten Übergabepunkt zu bringen.

Und so saß jedes Teammitglied jeden Tag im Sattel, ohne die kompletten Kilometer bewältigen zu müssen. Gleichzeitig wurde die gesamte Strecke lückenlos und als Gemeinschaftsleistung bewältigt.

Sieben Tage unterwegs

Die Randonneure von links nach rechts: 1. Reihe: Matthias Altmann, 2.Reihe: Niklas Kern, Christian Jansen, Markus Hackenbroich, Harry Winterberg, Claudia Hambloch, Holger Hambloch, Manfred Möcker, Thorsten Geuenich, 3. Reihe: Jeannette Möcker (Service), Martina Fünger (Service), Johannes Fünger (Service), Martin Clemens (Service), Jonna Winterberg (Social Media, Friedericke Winterberg (Social Media. Es fehlen Erik Wever (Fotograf) und Halil Izgy, der kurzfristig absagen musste.

 

Am 22. Mai 2026 war es schließlich soweit. Um 11 Uhr starteten die Rom Randonneure am Denkmal in Nettesheim – und zahlreiche Familienmitglieder, Freunde und Interessierte verabschiedeten die Gruppe. Mega! An dieser Stelle sagen wir danke an alle, die sich die Zeit nehmen konnten, uns zu verabschieden!

Sieben Tage im Sattel lagen vor uns und es sollte eine gemeinsame Geschichte werden, die jeden Tag ein neues Kapitel bekam. Die Gruppe war bunt gemischt – zwischen 30 und 63 Jahren – und viele kannten sich möglicherweise vom Sehen, hatten aber vor dem ersten Zusammentreffen während der Vorbereitungen nie ein Wort miteinander gewechselt. Andere wiederum kannten sich seit Jahren und hatten dann das Gefühl, sich auf der Tour erst richtig kennen zu lernen.  

Jeder Tag brachte ein neues Streckenprofil: am Rhein entlang, über die Schwäbische Alb und die Alpen, durch die Emilia-Romagna und die Toskana bis nach Rom. Kein Tag fühlte sich an wie der vorherige. Mal standen lange Anstiege auf dem Programm, mal schnelle Kilometer durch Täler, dann wieder entspannte Abschnitte mit traumhaften Ausblicken. Eine besondere Herausforderung waren die Temperaturen. Wir hatten die gesamte Woche Sonne und teilweise bis zu 39 Grad. Gerade an den Tagen in der Toskana wurde das zur eigentlichen Herausforderung der Tour.

Trotzdem funktionierte die Gruppe vom ersten Tag an. Wir haben gelernt, im Wind zu fahren, aufeinander zu achten und uns gegenseitig zu unterstützen. Die Teams wurden je nach Tagesform und Streckenprofil immer wieder neu zusammengestellt. Wer einen guten Tag hatte, half anderen. Wer einen schlechten Tag erwischte, wurde unterstützt. Und schlechte Phasen gab es natürlich auch. Momente, in denen man eigentlich nur ans Durchhalten dachte. Doch das Zusammenspiel funktionierte, jemand aus der Gruppe kam rangefahren, bot Windschatten an, wechselte ein paar Worte oder sorgte mit einem lockeren Spruch dafür, dass die letzten Etappenkilometer doch noch geschafft wurden. Bemerkenswert war auch, wie selbstverständlich mit den eigenen Grenzen umgegangen wurde. Wer merkte, dass es heute nicht reicht, sagte das offen. Wer eine Etappe aussetzen musste oder später einstieg, wurde nicht schief angeschaut. Niemand musste sich beweisen, was viel Druck aus der Tour genommen hat.

Abends war dann Zeit zum Durchatmen, gemeinsam essen, die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen, den nächsten Tag planen, lachen, zusammensitzen. Besonders die beiden Poolnachmittage in der Toskana werden uns wohl in Erinnerung bleiben. Dort wurde uns richtig deutlich, wie eng die Gruppe inzwischen zusammengewachsen war. Viele von uns werden die Kilometer vermissen. Noch mehr aber werden wir wohl die Gemeinschaft während dieser besonderen Woche vermissen.

Die Königsetappe – Splügenpass

Fragt man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour, welche Etappe ihnen besonders in Erinnerung bleiben wird, fällt ein Name ziemlich schnell: der Splügenpass.

Schon vor dem Start war uns klar, dass dieser Tag etwas Besonderes werden würde. Die Strecke führte vom Bodensee bis nach Lecco am Comer See, durch fünf Länder an einem einzigen Tag und über einen Alpenpass, vor dem wir alle gehörigen Respekt hatten. Sportlich war dieser Tag sicherlich die größte Herausforderung der gesamten Tour. Die mittlere Teilstrecke führte über den Splügenpass und brachte allein rund 1.860 Höhenmeter bergauf mit sich. Gleichzeitig war die Etappe auch organisatorisch anspruchsvoll. Am liebsten hätten alle gleichzeitig oben auf dem Pass gestanden, aber selbstverständlich war auch, dass eines der Versorgungsfahrzeuge nah an der Gruppe dranbleiben sollte, um im Fall der Fälle greifbar zu sein. Und damit die dritte Gruppe nicht so sehr in die Hitze kommt, war auch klar, dass sie nicht auf die Ankunft der vorherigen Gruppe warten kann. Aber auch, wenn wir nicht als komplettes Team oben am Pass standen, war jede*r mal dort und hat die besondere Atmosphäre mitgenommen.   

Die Auffahrt an sich zog sich – das war zu erwarten. Kehre um Kehre arbeitete sich die Gruppe nach oben. Manche fanden schnell ihren Rhythmus, andere mussten unterwegs kämpfen. Und dann gab es einen dieser Momente, die eine solche Tour schreibt. Einer der Fahrer, dem man den Pass vorher nicht unbedingt zugetraut hätte, fuhr die gesamte Auffahrt bis oben durch. Ruhig, konstant und ohne großes Aufsehen. Am Ende wurde es schwer, aber er hat es geschafft! Der Wahnsinn. Oben angekommen mischten sich Erleichterung, Stolz und vor allem Respekt vor der Leistung aller Beteiligten. 

Es folgte das, worauf wir uns nahezu genauso gefreut hatten wie auf den Pass selbst: die Abfahrt Richtung Italien. Kilometerlang ging es bergab durch eine beeindruckende Berglandschaft. Technisch anspruchsvoll, landschaftlich spektakulär – auch diese Abfahrt gehört mit in die Reihe der vielen Highlights unserer Tour. 

Rückblickend war der Splügenpass sowohl sportlich als auch gruppendynamisch wohl die anspruchsvollste Etappe der Reise. Doch trotz aller Herausforderungen, trotz Hitze, Anstrengung und logistischer Schwierigkeiten blieb die Stimmung gut. Darauf waren wir an diesem Abend mindestens genauso stolz wie auf den Pass selbst.

Gemeinschaft auf und neben dem Rad

Was diese Reise am meisten geprägt hat? Wahrscheinlich die Art, wie aus einer bunt zusammengewürfelten Gruppe innerhalb weniger Tage ein echtes Team geworden ist.

Eine besondere Rolle spielte dabei unser Serviceteam. Im Laufe der Tour wurde immer deutlicher, wie viel Arbeit im Hintergrund geleistet wurde. Getränke auffüllen, Verpflegung organisieren, Hotels koordinieren, Übergabepunkte vorbereiten, vorausdenken und Probleme lösen, bevor sie überhaupt entstehen. Die Fahrer sind sich einig: Ohne dieses Team wäre die Tour in der Form nicht möglich gewesen. Denn für sie bedeutete das vor allem eins: aufs Rad steigen und fahren. Um alles andere hatte sich bereits jemand gekümmert.

Unvergessen bleiben auch die Stunden abseits des Fahrrads. Im Laufe der Woche entstanden einige kleine Rituale. Jeden Abend wurde das gepunktete Trikot neu vergeben. Mal an den Pechvogel des Tages, mal an jemanden, der über sich hinausgewachsen war, mal an den Tourplaner oder an einen Fahrer, der für eine besondere Geschichte gesorgt hatte. Dazu kamen kleine Plaketten für die Fahrräder und am Ende ein Finisher-Shirt für alle. Viele hatten sich schon zu Hause Gedanken gemacht, wie sie die Tour für die anderen ein Stück besonderer machen konnten.

Rückblickend bleiben nicht nur die Kilometer, die Pässe und die Landschaften in Erinnerung, sondern auch das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Niemand musste sich beweisen. Niemand wurde zurückgelassen. Und wenn jemand an seine Grenzen kam, wurde geholfen.

Ankunft in Rom

Und dann war er da – der Moment, auf den sich alles zugespitzt hatte.

Nach sieben intensiven Tagen im Sattel rollte die Gruppe in Rom ein. Der Weg führte schließlich durch die Stadt bis zum Petersplatz. Und genau hier schloss sich der Kreis: Aus einer Idee, die ein Jahr zuvor noch kaum greifbar war, wurde Realität.

Besonders der letzte Abschnitt hatte eine eigene Symbolik. Die letzten 17 Kilometer gemeinsam, dann die Einfahrt von der Engelsburg auf den Petersplatz, in Formation, alle nebeneinander – das war ein echter Gänsehautmoment! Unsere Gruppe, die nebeneinander fährt, angekommen nach der langen Tour.

Doch selbst dieser letzte Moment blieb nicht ohne eine der kleinen Geschichten, die unsere Tour geprägt haben. Kurz vor dem Ziel kam es noch zu einem technischen Defekt – ein platter Reifen, ausgerechnet vor dem letzten Abschnitt vom Petersdom zur Basilika San Sebastiano! Das hieß: Reifenwechsel vor dem Petersdom. 

Doch wen wundert’s: das Problemchen wurde in kürzester Zeit gemeinsam gelöst. 

Und dann das letzte Stück zum Zielpunkt: dem Grab des Heiligen Sebastian in der Basilika San Sebastiano fuori le mura. Ein stiller, besonderer Moment nach all der Bewegung der vergangenen Tage. Hier haben wir innegehalten, ein gemeinsames Gebet gesprochen und versucht zu realisieren: das Ziel der Reise war erreicht.

Was bleibt….

5 Länder, 1.477 Kilometer, 12.550 Höhenmeter, sieben Tage im Sattel – das sind die äußeren Zahlen der Tour. Wichtiger ist, was dazwischen passiert ist: Vertrauen, Zusammenhalt, Humor, Durchhaltevermögen – und das sind nur einige Schlagworte, mit denen wir uns dem Spirit nähern können. Das Projekt war so viel mehr als eine sportliche Leistung und zurück bleiben Erinnerungen an sieben intensive Tage, an Begegnungen, Gespräche, Herausforderungen und Erfolge.

Die Rom Randonneure haben Rom erreicht und die Geschichten dieser Reise werden noch lange weitererzählt werden – so, wie wir es uns für das Jubiläumsjahr gewünscht haben. 

Ein herzlicher Dank gilt unserem Fotografen Erik, der uns auf der Reise begleitet hat und die Social Media Crew Friedericke und Jonna Winterberg, die den Instagramm Account 7/24 gefüttert haben, vor, während und nach der Reise und so viele Interessierte haben teilhaben lassen an dieser einmaligen Reise. 

Zum Ende gilt unser Dank auch unseren Sponsoren, die die Reise erst ermöglicht haben:
Driver Center Reifen Schuster

regraphre´graph GmbH

Preissner & Keil, Versicherungskontor