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Zum Goldjubiläum erstmals mit König Drucken E-Mail
Presseberichte - 2015
Geschrieben von: NGZ-Online   
Mittwoch, den 05. August 2015 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen. Eigentlich hatten die Mitglieder des Jägerzuges "Waldeslust" von 1965 nicht mehr damit gerechnet, dass jemals ein Schütze aus den eigenen Reihen beim Königsvogelschießen antreten würde. Dies sollte sich jedoch mit dem bislang letzten Neuzugang des Jägerzugs aus dem Jahr 2006 ändern: Ausgerechnet im Jubiläumsjahr stellt der Zug mit Toni Jordans erstmals den Schützenkönig.

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Rainer Niewrzella, Werner Balzer, Dieter Dubiel , Heinz-Theo Jäker, Toni Jordans, Theo Huppertz, Rolf Krey (Zugführer), Achim Dimmig und Heinz Nix (v.l.). Foto: ON

Anton III. hatte sich 2014 mit dem 21. Schuss die Königswürde gesichert. Nachdem er vor neun Jahren der St. Sebastianus-Bruderschaft wie dem Jubiläumszug beigetreten war, ist er seit März 2013 stellvertretender Brudermeister. Von den einstigen Zuggründern sind heute noch Werner Balzer und Heinz Nix an Bord. In der Gastwirtschaft "Zum alten Sänger" gleich gegenüber der Nettesheimer Kirche St. Martinus waren am 1. September 1965 Mathias Axler, Josef Hilgers, Karl-Heinz Klein und Jakob Ziegert die übrigen Gründungsmitglieder. Insgesamt 26 Schützen marschierten seither in den Reihen des Jägerzugs "Waldeslust" mit, dem im Jubiläums- und Königsjahr auch Theo Huppertz, Dieter Dubiel, Rainer Niewrzella, Rolf Krey, Theo Jäker und Achim Dimmig angehören. Von 1972 bis 1986 hat der Zug insgesamt vier Großfackeln gebaut, die sich der örtlichen Politik widmeten Zudem haben die Jubilare stets gern beim Biwak der Bruderschaft mitgewirkt. Keinen Mangel gab es jemals bei den Bewerbern für das Amt des Zugkönigs. Seit Theo Richartz hiermit 1972 begann, wird eine inzwischen mehrere Aktenordner umfassende Vereinschronik akribisch fortgeschrieben. Neben regelmäßigen Familienradtouren in die nähere Umgebung gab es auch regelmäßige Wochenendausflüge an die belgische Nordsee oder in die Eifel. Nach wie vor gibt es Städtebautouren oder Besuche bei den Karl-May-Festspielen. Diesmal ist alles etwas anders als sonst: Mitte September ist "Waldeslust" beim Schützenfest erstmals Königszug und die Vorbereitungen, etwa für den Residenzbau, laufen schon bald an.

(S.M.)
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. September 2017 um 08:18 Uhr
 
Hans Nolden ist neuer "König der Könige" Drucken E-Mail
Presseberichte - 2015
Geschrieben von: NGZ-Online   
Dienstag, den 09. Juni 2015 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen. Die drei Schützen-Bruderschaften aus dem Bereich der Pfarrei St. Martinus trafen sich zum Schießen.

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König der Könige Hans Nolden mit seiner Frau Katharina. Foto: L. Berns

Hans Noldens Schuss hatte gehörige Wirkung: Eigentlich hatte Heinrich Willkomm im Martinuspark schon anlegen wollen, da fiel der Vogel doch noch. Mit dem 94. Schuss gewann der langjährige Artilleriechef der St. Sebastianus-Bruderschaft Nettesheim-Butzheim den spannenden Wettkampf um die Würde des "Königs der Könige" der drei St. Sebastianus-Bruderschaften aus dem Einzugsbereich der Pfarrei St. Martinus.

23 Teilnehmer waren mit von der Partie, wobei der Ehrentitel erstmals nicht nach Frixheim ging, für die bisher Heinz-Werner Hornbacher (2012 und 2013) sowie Wilfried Müller (2014) erfolgreich waren. "Dienstältester" der ehemaligen Könige, die unter Aufsicht des Ansteler Schießmeisters Aloys Odenthal antraten, war Helmut Schmitz, der 1969 in Nettesheim und Butzheim König war. Hans Nolden (79), hatte hier das Amt mit seiner Frau Katharina 1971/1972 ausgeübt. Seinen Sieg feierte er ausgelassen, wobei auch die Kollegen der Artillerie nicht fern waren.

Hans Nolden ist seit 1959 Mitglied der Artillerie und fungiert seit 1996 als deren Kommandeur. Er darf nun den gläsernen Pokal des "Königs der Könige" ein Jahr lang behalten. Die Siegestrophäe hatte Andreas Heinrichs, Brudermeister der Sebastianer aus Nettesheim-Butzheim, 2012 gestiftet. Als verbindendes Element der drei Bruderschaften zeigt der Pokal die Pfarrkirche St. Martinus. Der "König der Könige" ist für ein Jahr lang Ehrenmitglied aller drei Bruderschaften, zu ihren Veranstaltungen eingeladen und hat dabei keinerlei Repräsentationspflichten. Die Idee stammt von Peter Kirschbaum, Vorstandsmitglied der Sebastianer aus Anstel.

Mehrere hundert Menschen tummelten sich rund um die Pfarrkirche St. Martinus und im Martinuspark. Die Gruppierungen der Gemeinde St. Martinus waren im Einsatz: Den Grill hatte der Kirchenvorstand übernommen, um die Caféteria kümmerte sich die Frauengemeinschaft, für den Ausschank waren die Jungschützen verantwortlich.

(S.M.)

 
Engagiert in Brauchtum und Kirche Drucken E-Mail
Presseberichte - 2015
Geschrieben von: NGZ Online   
Samstag, den 06. Juni 2015 um 00:00 Uhr
ngz 20160606 6. Juni 2015 | 00.00 Uhr
Rommerskirchen
Engagiert in Brauchtum und Kirche
Rommerskirchen.
Matthias Schlömer, Präsident der Frixheimer St. Sebastianus-Bruderschaft, feiert dort sein Silberjubiläum. Auch dem Kirchenvorstand von St. Martinus gehört er 25 Jahre an. Und 2016 ist er 4x11 Jahre aktiver Jeck in der KG Rut-Wieß.
Von Sebastian Meurer
 
Fronleichnam war Matthias Schlömer wieder ganz in seinem Element: Als Präsident der Frixheimer St. Sebastianus-Bruderschaft zählte er zu den Mitorganisatoren der Prozession, die seit Jahren von den drei Bruderschaften im Einzugsbereich der Nettesheimer Pfarrei St. Martinus getragen wird. Danach beim Pfarrfest wirkte er als stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands mit. In dem ist er seit 25 Jahren vertreten, ein paar Wochen länger ist er Chef der Sebastianer. Die werden sein Silberjubiläum beim Frixheimer Schützenfest gebührend würdigen. Bei den Jecken der Karnevalsgesellschaft Rut-Wieß ist das närrische 44-Jahr-Jubiläum für den langjährigen Sitzungspräsidenten erst 2016 fällig.
 
In Rommerskirchen aufgewachsen, kam Matthias Schlömer (62) in den 1980-er Jahren mit seiner aus Frixheim stammenden Frau Gaby nach Anstel. Kontakt zur Ansteler St. Sebastianus-Bruderschaft kam in den folgenden Jahren nicht zustande, wohl aber der zu den Frixheimer Namensvettern. 1989 zählte er dann zu den Mitgründer des Grenadierzugs "Löstige Jonge", der 1990 erstmals mitmarschierte, womit das nächste Silberjubiläum fällig ist. "Ich war noch nie vorher auf einer Generalversammlung", erinnert sich Matthias Schlömer an seine Wahl zum Präsidenten. Als solchen hatten ihn 1990 Josef Schiffer und der heutige Ehrenpräsident Theo Paschen "ausgeguckt". Schlömers Einwand, von Frixheim "gerade mal das Ortseingangs- und -ausgangsschild" zu kennen, zog nicht - aus dem Stand wurde er Chef der Bruderschaft. Zu Hause "habe ich mich nicht getraut, es meiner Frau zu sagen". Am anderen Morgen besorgte er Blumen, mit denen er sein Geständnis erleichtern wollte. Gaby Schlömer hatte derweil die Nachricht schon in der NGZ gelesen - und legte kein Veto ein. Zum Einstand überraschten ihn seine Vorstandskollegen mit der Idee, ein Schützenhaus zu bauen. Die Versicherung, im Grunde sei alles bereits unter Dach und Fach, war etwas gewagt, doch das Projekt konnte 1992 erfolgreich abgeschlossen werden. Nachdem ihn der damalige Pfarrer Johannes Brendgen schon 1990 für den Kirchenvorstand hatte gewinnen können, war auch in der Gemeinde St. Martinus Bauen angesagt: Das Pfarrheim neben der Kirche wurde 1994 komplett neu errichtet. Matthias Schlömer wurde bald stellvertretender Vorsitzender des Gremiums und damit "ranghöchster" katholischer Laie zwischen Butzheim und Anstel. Dechant Monsignore Franz Josef Freericks spart nicht mit Lob: "Er ist für die Gemeinde wie für die Schützen engagiert bis zum geht-nicht-mehr."
 
1998/1999 waren die Schlömers Frixheimer Königspaar - und hängten mangels Nachfolgern noch ein Jahr dran. Unvergessen ist beiden ein Krönungsgeschenk von Freunden und Verwandten. 1999 besuchten sie den Wiener Opernball. Der wird an Weiberfastnacht gefeiert, doch dem eingefleischten Karnevalisten und seiner Frau ausgemacht, bis inklusive Rosenmontag fünf Tage in Wien zu verbringen.
 
Quelle: NGZ
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. September 2016 um 10:24 Uhr
 
Sebastianus-Schützen bereiten Frixheimer Dorffest vor Drucken E-Mail
Presseberichte - 2015
Geschrieben von: NGZ Online   
Freitag, den 24. April 2015 um 00:00 Uhr

24. April 2015 | 00.00 Uhr
Rommerskirchen
Sebastianus-Schützen bereiten Frixheimer Dorffest vor
Rommerskirchen. Das Frixheimer Schützenhaus mitsamt Außenbereich ist derzeit die Hochburg für öffentliche Feiern schlechthin: Nach dem Bezirksjungschützentag am vorigen Sonntag und dem morgen dort stattfindenden Bezirksköniginnentag geht es kommende Woche weiter: Für Freitag 1. Mai, lädt die St. Sebastianus-Bruderschaft traditionell zum Dorffest ein, das ab 10 Uhr rund ums Schützenhaus am Kirchweg gefeiert wird. Erneut haben die Schützen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt, bei dem Jung und Alt auf ihre Kosten kommen sollen. Für die Kinder gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten. Bei einer großen Tombola warten attraktive Preise auf die Besucher, wie Schriftführerin Karin Füßer sagt.

Das Frixheimer Dorffest wird seit mehr als 20 Jahren gefeiert. Bei gutem Wetter lockt es alljährlich viele hundert Besucher an. Bereits am Vorabend wird in den 1. Mai hinein gefeiert, wobei die Jungschützen federführend sind. Das Dorffest ist das letzte große Highlight vor dem Frixheimer Schützenfest, das stets am ersten Juli-Wochenende auf dem Programm steht. Präsident Matthias Schlömer und seine Mitstreiter sind bestens vorbereitet.

Quelle: S.M.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. April 2015 um 09:47 Uhr
 
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