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Historie der Tambourcorps Drucken E-Mail
Geschrieben von: Josef Brüggen   
Mittwoch, den 31. Dezember 2003 um 04:00 Uhr

Vom Spielmannszug zum Tambourcorps.

Schon früh benutzten die Menschen verschiedene Geräte und Gegenstände wie Muschel und Hörner zur Signalgebung. Die Entwicklung der Menschheit brachte es mit sich, dass diese Geräte verfeinert wurden und neue hinzukamen. Die bekanntesten Geräte, die man nun schon Instrumente nennen konnte, waren Hörner, Dudelsack, Trommel, Trompeten und Pfeifen . Sie fanden natürlich auch bei Landsknechten und Söldnern des Mittelalters Verwendung. Für die Heerführer wäre es damals unmöglich gewesen, große Heere mit Reitern, Lanzenträger und Musketieren ohne akustische Signale zu kommandieren. Ob es auf dem Schlachtfeld hieß Angriff, Rückzug Feuern oder im Feldlager Zapfenstreich, Wecken, Sammeln, Locken oder Vergattern, stets erfolgte dieses Kommando durch die in der Einheit befindlichen Feldtrompeter, Heerpaucker oder Hornisten. Einer geordneten Militärmusik begegnet man erstmals 15. / 16. Jahrhundert. Hier waren die Landsknechte das erste geordnete Fußvolk, die Grundlage der späteren Heere. Mit Einführung des Gleichschritts, setzte sich die Entwicklung der Militärmusik fort. Dieser Zeitpunkt kann als die Geburtsstunde der Marschmusik bezeichnet werden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. April 2009 um 11:33 Uhr
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Die Historie der Bruderschaften Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karl-Anton Ritz   
Sonntag, den 31. Dezember 2000 um 06:00 Uhr

Die Anfänge

Die heute selbständigen Bruderschaften der Pfarrgemeinde St. Martinus Nettesheim, Anstel, Frixheim und Nettesheim-Butzheim haben ihren Ursprung in der St. Sebastianus Bruderschaft Nettesheim 1300. Dieses festgesetzte Gründungsjahr ist als realistisch anzusehen, denn eine Urkunde besagt, daß im Jahr 1296 ein Prozeß zwischen dem Helfen von Sinsteden und der Bruderschaft Nettesheim um 3 Morgen Land (im Hoeninger Bruch) geführt worden ist, der zugunsten der Bruderschaft entschieden wurde. Somit ist die Schützenbruderschaft Nettesheim nicht nur die älteste Vereinigung in der Gemeinde Rommerskirchen, sondern auch eine der ältesten Bruderschaften im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften Köln e.V. Nach Dr.Theodor Reintges, Köln, sind solche Vereinigungen als Pestbruderschaften zum Schutz und zur gegenseitigem Hilfe bei Katastrophen und Epidemien in jener Zeit entstanden. Die Gründung im Kirchspiel Nettesheim dürfte aus oben diesen Gründen auch erfolgt sein.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Juli 2007 um 16:06 Uhr
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Der neue Festplatz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Nolden   
Freitag, den 31. Juli 1998 um 01:00 Uhr

Der neue Festplatz Nettesheim - Butzheim

Tagebuch eines Do-It-Yourself-Projektes von Hans Nolden

FestplatzeinweihungJanuar 1998 wurde der neue Festplatz nivelliert. Helfer waren die Herren Viktor Kern, Georg Odenthal und Hans Nolden. Der Höhenunterschied betrug 1,20 Meter. Des weiteren wurde der neue Koppelzaun errichtet. Helfer waren die Herren: M. Klefeld, A. Braun, F. Leuffen, F. Hinsen, H.H. Bongartz und H. Nolden.

Am 27.01.98 war eine Ortsbesichtigung durch die Herren H. Schnabel, Fr. Hinsen, H.H. Bongartz, F. Leuffen, H. Nolden und dem Zeltverleiher Herr Fons bzw. dem Schausteller Herr Müller zwecks Aufteilung der Stellflächen.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Juli 2007 um 16:06 Uhr
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