Gillbach-Grenadiere

Sektion Nettesheim-Butzheim e.V.

Gillbach-Grenadiere

Die Gillbach-Grenadiere stellen sich vor

Die Gründungsversammlung der Gillbach-Grenadiere datiert vom 23. April 1986. Von den Zuggründern sind der Zugführer Hermann Schnitzler, sein Vertreter Friedhelm Pfeiffer und der Kassenwart Bernward Zündorf noch dabei.  Wenn der Zug nicht durch Wegzug oder Tod Mitglieder verloren hätte, wären wir heute 16 Mitglieder stark. So sind es 8 Grenadiere. Dazu gekommen sind Ekkardt Sensendorf, Carsten Wüster, Richard Wüster, Frank Pfeil und Stephan Kunz.

Gruppenfoto-der-Gilbach-Grenadiere

Auf Grund unserer schwarz-weißen Uniform mit den langen Schwalbenschwänzen hatten wir schnell den Spitznamen „Die Pinguine“ weg. Diese werden auch von fast allen Mitgliedern als Miniaturen, auf Bildern und Zeichnungen, auf Servietten und Socken sowie auf Krawatten gesammelt. So hat auch jedes Mitglied sein Alter Ego in Form eines kleinen Pinguins auf jeder gemeinsamen Veranstaltung mitzuführen, an denen nicht die Uniform getragen wird.

Der Zugkönig wird alljährlich im Frühjahr durch Schießen auf einen selbst gegossenen Gipsvogel (natürlich kein Pinguin) ermittelt. Außerdem wird jährlich ein Wanderpokal ausgeschossen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird dann noch durch Ausschießen eines Kerzenlichts ein Nachtpokal vergeben.

Beliebteste Zugaktivität ist die jährliche Herrenfahrt an einem verlängerten Wochenende. Neben Zielen in Sauerland oder Eifel waren z.B. die Städtetouren nach Bochum, Münster, Luxemburg oder Antwerpen ein Erlebnis. Besonders schön sind immer die Bootscharterungen alle paar Jahre, wo wir als Gillbach-Grenadier-Yachtcrew in Holland bekannt sind.

Mit von der Partie ist auch immer unsere Maskottchen, der „Herr G-Punkt“, natürlich ein Pinguin.

Und beschlossen wird das Jahr mit dem Chronikabend, ein ausführlicher Rückblick auf unsere Aktivitäten im Jahresverlauf.

Gruppenfoto-der-Gilbach-Grenadiere
Gruppenfoto-der-Gilbach-Grenadiere

Ehrung im Festzelt zum 25-jährigen Zugjubiläum